Permalink

0

Einfach Machen.

Mehr Bloggen.
Weniger wiegen.
Mehr Lachen.
Weniger Sorgen machen.
Mehr Fußball im Stadion.
Einen Monat Offline gehen.
Mehr lesen.
Vorbild sein.
Mehr mit Freunden.
Mehr Innen.
Mehr Kommentieren.
Mehr schreiben.
Mehr Schweigen.
Mehr Laufen.
Mehr Espresso.
Mehr Atmen.
Mehr Ironie.
Weniger Smileys.
Mehr machen.

Permalink

1

Stefans Fragen, meine Antworten

Stefan hat ein paar Stöckchen geworfen und eines ist bei mir gelandet. Über Umwege. Denn hat er doch das Blog mit meinem Namen verlinkt, welches die Heimat unseres kleinen feinen Podcast-Projekts rund um den besten Verein der Welt ist. Und da ich seine Fragen nicht gerne nur aus der Sicht eines Werder-Fans beantworten möchte, habe ich den Stock mal mit mir hierhin getragen. Weiterlesen →

Permalink

0

Engelszungen

What you are hearing is the recording of crickets. There are two tracks. One is played at regular speed and the other is a slowed down version. Crickets have a faster life span than humans do. Their sound is slowed down to the equivalent of a human life span. What you are hearing are the crickets only. No instruments nor voices are added. Listen.

Permalink

0

Geschichte(n) erzählen mit Twitter

Twitter ist ja jetzt an der Börse. Und damit auch wieder mal in aller Medienmunde. Und während viele Journalisten von der nächsten Internet-Blase reden, während viele Beraterinnen von Echtzeitkommunikation und den schönen neuen Möglichkeiten für Marketing, Sales, PR und HR schwärmen, gibt es auch die anderen Tweets, für die man sich Zeit nehmen muss.

Es geht hierbei um Geschichte und Geschichten, um Nachdenken und Innehalten. Manche dieser Beispiele sind schon alt oder beendet, manche nutzen die einmaligen 140 Zeichen für Geschichten, andere sind auf mehrere Jahre ausgelegt und blicken zurück auf dunklere Zeiten. Und alle musste man nicht unbedingt in Echtzeit verfolgen, sondern man kann sie genauso in Ruhe nachlesen und erleben. Auch das ist ein Merkmal von Twitter, das bei allem Geschwindigkeitswahn gerne vergessen wird. Weiterlesen →

Permalink

0

Eins

Manchmal, wenn er gar nicht mehr wusste, wohin er gucken sollte, versuchte er es mit lesen.  Er konnte nicht sagen, wie lange er schon auf dem Balkon saß, die Uhr lag in der Küche und die Sonne sagte ihm nur, dass der Sommer bald vorbei war. Und er wusste immer noch nicht, welchen Namen er der Frau geben sollte, die ihm gegenüber sehr gewissenhaft allerlei sportliche Verrenkungen einstudierte. Welchen Namen gibt man einer Frau, die man nicht kennt und eigentlich auch nicht kennen lernen möchte, weil man schon zu viel weiß von ihr und nicht enttäuscht werden möchte, wenn man die Wahrheit erfährt. Er wusste nur, dass sie nicht Klara hieß. Weiterlesen →

Permalink

0

Gelesen: Manfred Spitzer, Digitale Demenz

Digitale Demenz

Meine Mutter hat mit dieses Buch geschenkt. Natürlich. Es ist schon etwas her, genauer war es Weihnachten 2012, als dieses Buch unterm Baum lag. Und höchstwahrscheinlich war ich nicht der Einzige, der im letzten Jahr eine solche Bescherung erlebte. Ich hatte natürlich viel über dieses Buch gehört und den Autor auch diverse Male in Interviews gelesen, gehört oder gesehen und das Thema ist natürlich interessant für mich. Und insofern habe ich auch relativ unvoreingenommen begonnen, das Buch zu lesen. Ich gehöre eher nicht zu denen, die alles rund ums Digitale vorbehaltlos als positiv empfinden, sondern sehe durchaus auch die Probleme bei dem Ganzen. Dafür sorgt schon mein grundsätzlich eher kritisches bis manchmal auch zynisches Wesen. Allerdings habe ich nicht direkt am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages mit dem Lesen begonnen. Es hat doch Einiges gedauert und der entsprechende Hype war dann auch schon längst vorbei. Weiterlesen →